
Foto: Alexander Hörbe
Natascha Paulick wurde 1970 in Halle an der Saale geboren. Von 1997 bis 2000 besuchte sie die Schauspielschule Charlottenburg in Berlin. Bereits während ihrer Schauspielausbildung gab Natascha Paulick 1999 ihr Kinodebut in „Berlin Nights“ (Regie: Gabriella Tscherniak).
Schnell folgten weitere Film- und Fernsehengagements. So z. B: SOKO Leipzig, wo sie in den Folgen „Gute Nachbarn“ (2003, Regie: Christoph Eichhorn) und später „Swinging Leipzig“ (2010, Regie: Oren Schmuckler) zu sehen war. Weitere Fernsehauftritte hatte Natascha Paulick in „Tage des Sturms“ (2003, Regie: Thomas Freudner), „Balko - Muttermord am Vatertag“ (2004, Regie: Daniel Helfer), „Spiele der Macht“ (2005, Regie: Markus Imboden), „Der fremde Gast“ (2006, Regie: Marcus O: Rosenmüller), „Ein Fall für Nadja“ (2007, Regie: Patrick Winczewski), „Klinik am Alex“ (2008, Regie: Roland Suso Richter), „Notruf Hafenkante - Wer hat Shir Khan?“ und „SOKO-Wismar – Lottokönig“ (beide 2010, Regie: Oren Schmuckler).
Anfang 2011 konnte man Natascha Paulick in der Rolle der Alex Brunner in dem großen ZDF-Zweiteiler „Der kalte Himmel“ (Regie: Johannes Fabrick) erleben.
Sie spielte in Kinofilmen wie „Antikörper“ (2005, Regie: Christian Alvart), „Herzentöter“ (2007, Regie: Bernd Heiber) und „Die Welle“ (2008: Regie: Dennis Gansel). 2010 war Natascha Paulick mit vier Filmen - „Schwarz“ (Regie: Florian Kerber), „Mathilde und Karl“ (Regie: Morten Gensch) und „Unkraut im Paradies“ (Regie: Bartosz Werner) und „Teneriffa Exit“ (2009, Regie: Bernd Heiber) im Kino vertreten.
Sie ist auch mit dem Theater vertraut. So spielt sie z. B. seit 2006 in Berlin im Publikumserfolg „Und niemals vergessen - Eisern Union! - Das Stück zum Spiel“ von Jörg Steinberg sechs verschiedene Rollen.
Bei den Wormser Nibelungenfestspielen 2011 war Natascha Paulick in der Rolle der Sybille Remchingen zu erleben. Bei den Zwingerfestspielen übernimmt sie für die erkrankte Anouschka Renzi die Rolle der Christiane Eberhardine von Brandenburg-Bayreuth, Gemahlin von August dem Starken.